Blick über die Pritzwalker Altstadt. Foto: Stadt PritzwalkWindräder an der Autobahn bei Sadenbeck. Foto: PrivatBunt blühendes Feld mit Zwischensaat. Foto: PrivatBlick in die Aufgehende Sonne über einem dunstigen, abgeernteten Feld. Foto: Stadt PritzwalkBlick in einen Strauch voller roter Hagebutten. Foto: Privat

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Wie Pritzwalk sich auf Starkregenereignisse vorbereiten kann

Die Havelberger Straße war beim Hochwasser 1993 komplett überspült. Foto: Horst Fenske (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Die Havelberger Straße war beim Hochwasser 1993 komplett überspült. Foto: Horst Fenske

Pritzwalk. „Starkregenereignisse“ sind das Thema einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 6. Oktober, ab 17 Uhr im Pritzwalker Kulturhaus. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind willkommen, sich über den Umgang mit solchen immer häufiger werdenden Phänomenen zu informieren. 

 

Prof. Dr.-Ing. Heiko Sieker von der Ingenieurgesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH aus Hoppegarten bei Berlin stellt eine Starkregengefahrenkarte für die Stadt Pritzwalk vor. Er wird – auch mit Blick auf das Hochwasser 1993 –verschiedene Aspekte rund um das Thema beleuchten: Wo gibt es Senken? Wo befindet sich kritische Infrastruktur im Stadtgebiet? Was kann man tun, um Risiken zu reduzieren?

 

Ziel ist die Erstellung eines Handlungskonzeptes für den Umgang mit Starkregenereignissen in Pritzwalk. Dieses soll eine Bestandsanalyse, eine Gefährdungsanalyse und eine Risikoanalyse mit Risikobeurteilung enthalten. Ein erster Zwischenstand war bereits im öffentlichen Teil der Stadtverordnetenversammlung Pritzwalk am 6. März 2026 vorgestellt worden. 

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