Damit sollen ländliches Leben und ländliche Kultur abgebildet sowie die Kommunikation und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. Das könnte zum Beispiel ein wenig Geschichte sein oder aber eine Kontaktinformationen zu jemandem, der die Dorfkirche zur Besichtigung aufschließt. Bei der Gestaltung der Infopunkte, aber auch bei der Wahl der Standorte werden die Einwohner in den jeweiligen Dörfern mit einbezogen.
Denn die Wegweiser sollen nicht allein für Touristen aufgestellt werden, sondern auch die Identifikation der Anwohner mit ihrem Lebensraum vertiefen. Über digitale Angebote, zum Beispiel mittels QR-Code, sollen die Informationen immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Für die Stadtist wichtig, dass das Wegeleitsystem in den Ortsteilen genau dem entspricht, was bereits in der Kernstadt installiert wurde. Das bildet den Zusammenhalt ab.