Bürgermeister Dr. Ronald Thiel, Jean Duwe vom Tourismusverein und der Pritzwalker Knieperfuchs werben für den Knieper- und Regionalmarkt am 21. November. Foto: Stadt PritzwalkBlick auf den Turm der St. Nikolai Kirche. Foto: Stadt PritzwalkBlick eine Bahnschiene entlang in die Ferne. Foto: Stadt PritzwalkBlick in einen Strauch voller roter Hagebutten. Foto: PrivatBlick über eine Wiese bei Falkenhagen in die Morgensonne. Foto: Privat

News-Ticker

 

Innenhöfe von Jahnschule und Hort übergeben

Ein verwilderter Schulgarten, teils abgesackte Pflasterflächen: Die beiden Innenhöfe der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule und des Hortes Regenbogenhaus fristeten lange ein eher trostloses Dasein. Im Oktober 2022 konnten die neu gestalteten Höfe feierlich übergeben werden. Nutzen werden die schön gestalteten Innenhöfe die aktuell 367 Grundschulkinder, von denen etwa 230 den Hort Regenbogenhaus besuchen.

Foto: Beate Vogel

Gerade durch ihre Abgeschlossenheit bieten die Innenhöfe ein großes Potenzial für die Nutzung, zum Beispiel für Veranstaltungen, den Unterricht im Freien oder eine Theateraufführung. Jeder Hof verfügt über eine Bühne und Sitzstufen. Natürlich können die Kinder auch ihre Pausen in den Höfen genießen oder dort spielen.

Foto: Beate Vogel
Foto: Beate Vogel
Foto: Beate Vogel

Trotz der Minimierung des Pflegeaufwandes – so wurden großformatige Platten verlegt – finden sich auch grüne Elemente in den Höfen wieder und tragen zum Kleinstklima bei. Das Geländeniveau wurde angehoben, sodass die Treppen entfallen – damit sind die Höfe barrierefrei.

 

Eine große Herausforderung während der Bauarbeiten war es, den Zugang der beiden Innenhöfe für die Radlader zu ermöglichen, die Erde und Baumaterial bewegen mussten. Dazu mussten die vier doppelflügeligen Außentüren ausgebaut, zwischengelagert und später wieder eingebaut werden. Ein Großteil der Arbeiten konnte in den Sommerferien ausgeführt werden.

Die Stadt Pritzwalk investierte als Träger der Grundschule und des Hortes rund 210 000 Euro. Die förderfähigen Kosten für das Projekt wurden durch eine Zuwendung des Landes Brandenburg gemäß Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung der ländlichen Entwicklung aus LEADER zu 75 Prozent gefördert.

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