Die Stadt hatte die Fläche Anfang 2018 erworben, um das Areal neu zu gestalten. Zwischen dem Bürogebäude und dem Gemeindehaus baute ein privater Investor die Photovoltaikanlage. In Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde wurden in einem alten Trafohäuschen ein Fledermausquartier und Nisthilfen für Rauchschwalben angelegt. Für die Neugestaltung des Geländes hatte die Stadt 253 000 Euro veranschlagt.
Über 189 000 Euro gab es eine Zuwendung des Landesamtes für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung für die Förderung der Ländlichen Entwicklung im Rahmen von LEADER. Das Vorhaben wurde mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) finanziert.