Bürgermeister Dr. Ronald Thiel, Jean Duwe vom Tourismusverein und der Pritzwalker Knieperfuchs werben für den Knieper- und Regionalmarkt am 21. November. Foto: Stadt PritzwalkBlick auf den Turm der St. Nikolai Kirche. Foto: Stadt PritzwalkBlick eine Bahnschiene entlang in die Ferne. Foto: Stadt PritzwalkBlick in einen Strauch voller roter Hagebutten. Foto: PrivatBlick über eine Wiese bei Falkenhagen in die Morgensonne. Foto: Privat

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Der Bundesweite Warntag ist dieses Jahr am 10. September

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Pritzwalk. An jedem zweiten Donnerstag im September findet der Bundesweite Warntag statt. Auch in Pritzwalk werden an diesem 10. September die Sirenen gehen. Es ist eine gemeinsame Übung von Bund, Ländern sowie teilnehmenden Kreisen, kreisfreien Städten und Gemeinden, informierte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

 

Nach der Warnung folgt die Entwarnung

Um 11 Uhr löst das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Probewarnung über das Modulare Warnsystem (MoWaS) aus. Teilnehmende Kommunen lösen ihre lokalen Warnkanäle dezentral aus. Das können zum Beispiel Sirenen sein. Gegen 11.45 Uhr wird über MoWaS entwarnt.

 

Über den Mobilfunkdienst Cell Broadcast werden Warnnachrichten verschickt. Die Nachricht erreicht alle empfangsfähigen mobilen Endgeräte einer Funkzelle, ohne dass eine App oder Internetverbindung nötig ist. 

 

Abläufe sollen geprobt werden

Über die offizielle Warn-App des Bundes - NINA - können bei Gefahren wie bei einem Großbrand, einem Chemieunfall oder bei einem Hochwasser sowohl Warnmeldungen als auch viele hilfreiche Informationen verschickt werden, und das in sieben Fremdsprachen. Der Bundesweite Warntag dient dazu, Abläufe und Schnittstellen zu erproben und im Nachgang zu verbessern.

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