Bürgermeister Dr. Ronald Thiel, Jean Duwe vom Tourismusverein und der Pritzwalker Knieperfuchs werben für den Knieper- und Regionalmarkt am 21. November. Foto: Stadt PritzwalkBlick auf den Turm der St. Nikolai Kirche. Foto: Stadt PritzwalkBlick eine Bahnschiene entlang in die Ferne. Foto: Stadt PritzwalkBlick in einen Strauch voller roter Hagebutten. Foto: PrivatBlick über eine Wiese bei Falkenhagen in die Morgensonne. Foto: Privat

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Pritzwalker Geschichte in der Ausstellung zum Stadtarchiv entdecken

Das einstige Heilig-Geist-Spital ist das älteste Wohnhaus der Stadt Pritzwalk: Seine Geschichte ist Teil der Archivausstellung. Foto: Stadt Pritzwalk (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Das einstige Heilig-Geist-Spital ist das älteste Wohnhaus der Stadt Pritzwalk: Seine Geschichte ist Teil der Archivausstellung. Foto: Stadt Pritzwalk

Pritzwalk. So langweilig ist ein Stadtarchiv gar nicht: Hier kann man Spuren seiner Großeltern verfolgen, alte Bauakten und noch ältere Zeitungen ansehen. Möglich ist das im Jubiläumsjahr zu 770 Jahre Ersterwähnung der Stadt Pritzwalk in der neuen Ausstellung. „Das Stadtarchiv - Gedächtnis der Stadt Pritzwalk“ heißt sie und wird am Sonnabend, 7. März 2026, um 14 Uhr im Foyer der Stadtbibliothek eröffnet.  

 

Zehn Rollups geben Einblicke

Gezeigt werden zehn Rollups, die einen Einblick in die Geschichte Pritzwalks geben. Besucherinnen und Besucher sind an diesem Tag zu einer Führung durchs Archiv eingeladen. Zu den Exponaten gehören historische Bauakten prägender Pritzwalker Gebäude aus der Zeit von 1818 bis 1978.

 Alte Bauzeichnungen vom Umbau des Heilig-Geist-Spitals aus dem Jahr 1899. Foto: Stadt Pritzwalk 

Am Beispiel eines Pritzwalker Bürgers wird die Bedeutung von Personenstandsbüchern veranschaulicht, auch im internationalen Kontext. Darüber hinaus macht die Archivausstellung auf einige kleine Schätze aufmerksam, die im Stadtarchiv darauf warten, ausgewertet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden. 

 

Warum das Archiv wichtig ist

Die ausgewählte Sammlung von Archivbeständen, historischen Bauakten, Personenstandsbüchern und Zeitungen soll verdeutlichen, warum das Stadtarchiv für das kulturelle Gedächtnis der Stadt und ihrer Einwohner unverzichtbar ist. Und wer weiß, vielleicht findet ja doch der eine oder die andere seine Oma in den alten Personenstandsbüchern.

 

INFO Die Ausstellung „Das Stadtarchiv - Gedächtnis der Stadt Pritzwalk“ ist bis zum Jahresende in der Stadtbibliothek Pritzwalk zu sehen. Der Eintritt ist frei. Führungen durch Ausstellung und Stadtarchiv sind mit Anmeldung unter Telefon 03395/30 25 73 möglich.

Weitere Informationen

Mehr Meldungen finden Sie [hier] im Archiv.


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