Pritzwalk. Rund um die Kartoffel und um die Ernte drehte sich alles am Mittwoch beim PriMa-Treff Erntemarkt auf dem Pritzwalker Wochenmarkt. Bekannte und nicht so bekannte Sorten der Knolle waren zu haben. Dazu gab es viele Angebote wie Parfum, Öle, Obst und Gemüse sowie Herzhaftes, Fisch, Kleidung, Pflanzen und Blumen.
Förderverein der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule dabei
Mit dabei war der Förderverein der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule Pritzwalk. Vereinsmitglieder verkauften Erntegaben, die von den Eltern zusammengetragen worden waren und zumeist aus den eigenen Gärten kamen. Darunter waren neben Obst und Gemüse auch Blumen, Kürbisse und Marmeladen. Von den Einnahmen finanziert der Verein unter anderem Ausflüge für die Schulkinder.
Kartoffelkunde gab es bei Henry Kosse aus Sonnenberg bei Neuruppin. Er baut die unterschiedlichsten Sorten an, darunter auch exotische. 42 waren es in diesem Jahr. „Aber nicht alle sind etwas geworden“, wie Henry Kosse berichtet. Die „Bamberger Krumbeere“, „La Bonnette“, „Mulberry Beauty“ und „Rote Emmalie“ waren zu finden. Henry Kosse hatte die Knollen auch gekocht zum Kosten dabei.
EKIDZ stellte Rikscha vor
Vorgestellt hat sich auch das EKIDZ MiteinanderRaum mit seiner Rikscha. Unter dem Motto „Auf Tour in Pritzwalk“ sollen damit Menschen, die allein oder nicht mobil sind, zueinander gebracht werden.
PriMa-Treff ist in diesem Jahr noch zweimal: am 8. Oktober ist Herbst- und Kürbismarkt und am 12. November Krämermarkt.
Der PriMa-Treff im September war passend zur Jahreszeit der Erntemarkt. Dabei wurden die unterschiedlichsten Kartoffelsorten vorgestellt und verkostet. Außerdem verkaufte der Förderverein der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule Pritzwalk Ernteprodukte. Das EKIDZ MiteinanderRaum hatte seine Rikscha mitgebracht. Fotos: Stadt Pritzwalk