Neue Regenwasserleitung für Steffenshagens Dorfmitte ist fertig

Neue Entwässerungsanlage: Während das Sickerbecken am Steffenshagener Gemeindehaus sichtbar ist, liegt ein Großteil der Arbeitsleitungen in Form von Leitungen im Boden. Foto: Stadt Pritzwalk (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Neue Entwässerungsanlage: Während das Sickerbecken am Steffenshagener Gemeindehaus sichtbar ist, liegt ein Großteil der Arbeitsleitungen in Form von Leitungen im Boden. Foto: Stadt Pritzwalk

Steffenshagen. Eine neue Regenwasserleitung hat die Stadt Pritzwalk in Steffenshagen anlegen lassen. Jetzt war die Bauabnahme. Das Sickerbecken gegenüber dem Gemeindehaus an der Dorfstraße lässt den Umfang der Arbeiten nur erahnen: Ein großer Teil der Arbeitsleistungen liegt in Form von Leitungen im Boden. Diese ziehen sich von der Dorfstraße in Richtung Westen über mehrere Grundstücke bis in eine landwirtschaftliche Fläche hinein.

 

Baubeginn war im August 2025. Zum Projekt gehörten der Rückbau von etwa 90 Metern maroder Betonleitung, der Bau des Sickerbeckens, die Herstellung einer Überfahrt, der Bau von 680 Metern Rohrgraben bis in 2,25 Meter Tiefe sowie die Verlegung von 680 Metern Entwässerungsrohrleitung aus wandverstärktem Kunststoffrohr. Außerdem wurden sechs Betonschächte hergestellt und Grabenböschungen befestigt.

 Bis in das Feld hinein wurde die Entwässerungsleitung verlegt. Foto: Stadt Pritzwalk 

An dem Projekt war auch der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg beteiligt, mit dem eine Vereinbarung über die Erneuerung der gemeinschaftlichen Kanalisation und Bau eines Sandfanges geschlossen wurde. 

 Die Leitungen führen auch über mehrere Grundstücke.  Foto: Stadt Pritzwalk 

Über den Landesbetrieb Straßenwesen wurden Fördermittel in Höhe von gut 200 000 Euro aus dem Förderprogramm für Maßnahmen im kommunalen Straßenbau zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse in den Gemeinden des Landes Brandenburg bewilligt. Den Zuschlag für die Arbeiten hatte die Firma Goldberger aus Goldberg erhalten, mit den Planungen war das Ingenieurbüro Hinze betraut. 

Weitere Informationen

Mehr Meldungen finden Sie [hier] im Archiv.