Saisonende mit Surn-Hansen-Markt – der beste Kohl wird gesucht

-	Der Pritzwaker Knieperfuchs ist immer dabei, wenn es um den Traditionskohl geht. Foto: Stadt Pritzwalk (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: - Der Pritzwaker Knieperfuchs ist immer dabei, wenn es um den Traditionskohl geht. Foto: Stadt Pritzwalk

Perleberg/Pritzwalk. In Sachen Knieperkohl ziehen Pritzwalk und Perleberg traditionell an einem Strang. Gemeinsam eröffnen sie die Saison im November mit dem Knieper- und Regionalmarkt in Pritzwalk, beendet wird sie mit dem Surn-Hansen-Markt in der Rolandstadt – er findet am Donnerstag, 5. März 2026, in Perleberg statt. 

 

Der beste Knieperkohl wird gesucht

Wie immer reist eine kleine Delegation aus Pritzwalk, vertreten durch Bürgermeister Dr. Ronald Thiel und den Knieperfuchs, zum Surn-Hansen-Markt. Zusammen werden die beiden Bürgermeister Axel Schmidt und Dr. Ronald Thiel den Markt um 10 Uhr eröffnen. Wenig später soll es ums Ganze, genauer gesagt um den Kohl gehen: Wer hat das Traditionsgericht am besten zubereitet?

 Mit Kassler oder Kohlwurst: Jeder bereitet den Knieper anders zu. Foto: Jens Wegner  

Die Perleberger Marktleiterin Katrin Rathmann und ihre Mitstreiter wollen den Surn Hansen, wie der Knieperkohl in der Rolandstadt auch genannt wird, nämlich auf eine ganz besondere Art und Weise würdigen: mit einem Wettbewerb und der Suche nach dem besten selbst gemachten Knieperkohl in der Prignitz. Dazu sollten die „Knieper-Köche“ eine Kostprobe ihres Gerichtes mitbringen. 

 

Die Identität der Prignitz

Im Vordergrund steht dabei nicht der Wettbewerb, sondern die Wertschätzung des Knieperkohls als regionales Traditionsgericht und dessen Bedeutung für die Identität der Prignitz. Als Teilnehmende sind auch Pritzwalkerinnen und Pritzwalker willkommen, die ihren Knieper sicher auf ihre eigene Art zubereiten.

 

Eine Jury, zu der auch Axel Schmidt und Dr. Ronald Thiel gehören, entscheidet dann, welcher der beste Knieperkohl ist. Dem besten „Knieper-Koch“ winkt ein Gutschein in Höhe von 70 Euro für das Perleberger Restaurant „Stadt Magdeburg“. 

 

Prignitzerinnen und Prignitzer sind nun aufgerufen, sich bis zum 2. März unter der E-Mail  oder telefonisch unter 03876/78 14 04 anzumelden, hier können auch Anfragen zum Ablauf gestellt werden.

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