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Städtebauliche Konzeption zur Freiraumgestaltung des „Kultur- und Bildungsparks“ in Pritzwalk

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Das Kulturhaus und die Stadtbibliothek in Pritzwalk stellen gemeinsam und im Zusammenhang mit ihren Freiflächen den „Kultur- und Bildungspark“ dar. Die Konzepterstellung wird im Rahmen des Entwicklungsprogrammes für den ländlichen Raum in Brandenburg und Berlin für die Förderperiode 2014 bis 2020 – Maßnahme M19 (Unterstützung für die lokale Entwicklung LEADER) – finanziert. Die Zuwendung dieses Vorhabens setzt sich aus ELER- und Landesmitteln zusammen und beträgt 80 Prozent. Insgesamt sollen hierfür im Jahr 2020 etwa 32 000 Euro ausgegeben werden.

 

Das Kulturhaus ist mit Kino, Bowlingbahn, kleinem und großen Saal sowie Übernachtungsmöglichkeiten der bedeutendste Veranstaltungs- und Kommunikationsorte Pritzwalks. Die am nördlichen Dömnitzufer befindliche, denkmalgeschützte Stadtbibliothek bietet neben der klassischen Ausleihe auch kleinere kulturelle Veranstaltungen wie Lesungen, Kabarett oder Theateraufführungen.

Das Kulturhaus und das Hotel mit Gastronomie.

Das gesamte Areal zwischen Kietz und Schlachthausstraße soll funktional neu geordnet und stadtgestalterisch aufgewertet werden. Es umfasst eine Fläche von etwa drei Hektar.

Die Karte zeigt das Areal, das in den kommenden Jahren neu gestaltet werden soll.

Für das Plangebiet wird ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept erstellt, welches die Potenziale unter den gegebenen Rahmenbedingungen untersucht und daraus eine tragfähige Lösung entwickelt. Die Freiflächen sind unter Berücksichtigung der vorhandenen Strukturen und Nutzungen neu zu ordnen und aufzuwerten.

 

Dazu zählen insbesondere die Einbindung in das städtische Wege- und Straßenbeleuchtungsnetz, die Gestaltung der Freiflächen unter Berücksichtigung der Regenwasserrückhaltung, die Entwicklung grüner Achsen unter Einbindung der Dömnitz und Anschluss zum Kietz sowie die Berücksichtigung vorhandener Sport- und Spielflächen. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Schaffung und Anordnung von Parkflächen sowie der Zu- und Abfahrtswege gelegt.

 

Der Planungsprozess erfolgt im Rahmen eines Bürgerbeteiligungsverfahrens.