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Heine Klemens

Im Rathaus zu Pritzwalk in der Prignitz wurden ein eiserner Ringpanzer, eine Sturmhaube und ein Schwert aufbewahrt, die einstmals dem gefürchteten Räuber gehört haben sollen, dem Heine Klemens, dem Schrecken der Pritzwalker.

 

Im Hainholz hatte er eine unauffindbare Höhle. Dorthin führte von der Landstraße her ein Draht, der ein Glöckchen in Bewegung setzte, sobald ein Reiter oder ein Wagen die Landstraße daherkam. Nun hatte der Räuber einmal ein Mädchen gefangen und sie durch Drohungen gezwungen, ihm in die Höhle zu folgen und ihm die Wirtschaft zu führen.

 

Weil sie ihn aber gar so sehr bat, sie freizulassen, ließ er sie schließlich laufen, nachdem sie geschworen hatte, keinem Menschen sein Versteck zu verraten. Daheim versuchte man ihr auf alle mögliche Weise ihr Geheimnis zu entlocken. Das Mädchen aber blieb aus Angst vor dem Räuber und um ihren Eid nicht zu brechen verschwiegen. Man bedrängte sie jedoch so hart, dass sie endlich einwilligte, ihr Geheimnis einem Backofen anzuvertrauen. Darin hatte sich aber zuvor ein Mann versteckt.

 

So kam man dem Klemens hinter seine Schliche, fing ihn und richtete ihn auf offenem Markt in Pritzwalk hin.

 

 Heine Klemens 1

 

 Heine Klemens 2

 

 Heine Klemens 3

 

 Heine Klemens 4

 

Heine Klemens 5 

 

 Heine Klemens 6

 

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 Heine Klemens 8

 

Heine Klemens 9

 

Heine Klemens 10