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Quartier in Nord soll gestärkt werden

24. 06. 2020

Pritzwalk. Die Wohnungsbaugesellschaft Pritzwalk mbH (WBG), ein Tochterunternehmen der Stadt, will die freigelegten Bauflächen an der Schillerstraße in Pritzwalk verkaufen. Die Flächen waren zuvor mit zwei fünfgeschossigen Wohnblocks bebaut, die in diesem beziehungsweise vergangenen Jahr abgerissen worden waren. Die Gesamtfläche beträgt etwa 8000 Quadratmeter.

 

Grundsätzlich will die WBG mit dem Verkauf der Flächen eine bauliche Entwicklung anstoßen, die das Quartier sowohl städtebaulich als auch funktional bereichert und den Standort Pritzwalk als regionales Versorgungszentrum stärkt.

 

Vorstellbar sind für das Areal zum Beispiel Einrichtungen der medizinischen Versorgung und Pflege, aber auch Wohnangebote, die besonderen Wohnbedürfnissen gerecht werden und in der Stadt beziehungsweise  im Stadtteil Pritzwalk-Nord bisher nicht oder nicht ausreichend vorzufinden sind. Eine Variante wäre etwa  barrierefreier Mietwohnraum. Ein Einfamilienhausstandort ist dort nicht vorgesehen.

 

In einer ersten Phase führt die WBG in Kooperation mit der Stadt Pritzwalk ein formloses, öffentliches Interessenbekundungsverfahren durch. Das Verfahren dient dazu, nachfragegerechte Grundstücksgrößen zu ermitteln und den Verkauf marktgängiger Grundstücke vorzubereiten.

 

Information zu den Bauflächen und zum Verfahren gibt es unter www.pritzwalk.de/Aktuelles/Bekanntmachungen. Ansprechpartnerin ist Sylke Hildebrandt, Stadt Pritzwalk, Amt für Stadtentwicklung, Gartenstraße 12, 16928 Pritzwalk, Telefon 03395/76 08 67, . bat

 

Foto: Mit dem Abriss der beiden Wohnblocks entstand an der Schillerstraße eine große Freifläche. Foto: Beate Vogel