Zeitzeugenprojekt kann bis Sonntag besucht werden
Pritzwalk. Das Zeitzeugenprojekt „In Echt? Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte ist ab heute und bis Sonntag in der Museumsfabrik Pritzwalk zu besuchen. Überlebende des Holocaust wurden hierfür in einem Studio der Filmuniversität Babelsberg mit einem neuartigen Verfahren gefilmt und teilten ihre Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus. In der Ausstellung können diese Berichte mit Virtual-Reality-Brillen erlebt werden.
Bürgermeister Dr. Ronald Thiel war einer der ersten, die sich die Zeitzeugenberichte über die VR-Brille anschauten. Foto: Lars Schladitz
Das Projekt kann kostenlos zu den Öffnungszeiten des Museums besucht werden. Sonntag und Samstag – am 16. und 17. September – bietet das Museums dafür erweiterte Öffnungszeiten bereits ab 10 Uhr. Für Informationen in das Museumsteam unter Telefon 03395/76 08 11 20 erreichbar. ls
INFO Mehr zum Zeitzeugenprojekt finden Sie in der Meldung „Virtuelle Gespräche mit NS-Überlebenden“.
Bis Sonntag kann das Projekt in der Museumsfabrik besucht werden. Foto: Lars Schladitz
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